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Eine Ebene höher
Japanlog #4: 50 Meter Matsch
Gute Nachrichten für Schiffsärztin Anke und die Besatzung der Sonne: Nachdem Taifun Chaba ihnen ein paar stürmischen Tage beschert hat, klart das Wetter nun auf und die See beruhigt sich. Die Wissenschaftler widmen sich nun wieder voll den Bohrungen im Meeresboden. Ihre Ausbeute kann sich sehen lassen, ebenso die ersten Ergebnisse aus dem Labor.
Japanlog #3: Fingerabdruck im Ozeanboden
Sobald ein Bohrkern an Deck gelangt, herrscht geschäftiges Treiben auf der Sonne. Vor allem für die Geochemiker muss es jetzt schnell gehen. Sie nehmen den Kern als Erste unter die Lupe, bevor er sich unter den Bedingungen außerhalb des Meeres verändert - immerhin ist er den Druck von mehreren Tausend Metern Wasser gewohnt. Ein Beitrag über Fingerabdrücke im Ozeanboden.
Japanlog #2: Schöner Schlamm
Das Forschungsschiff Sonne ist gut in die erste Expeditionswoche gestartet. Bereits nach wenigen Tagen konnte die Crew den ersten Bohrkern an Deck hieven. Wie es gelang, das Sediment aus über 8000 Metern Tiefe zu bergen und welche Rolle Taifun Chaba spielte, berichtet Jess Hillman im zweiten Bericht von Bord.
Japanlog #1: Hindernisse
Ausfahrten mit Forschungsschiffen werden oft jahrelang vorbereitet. Doch trotz sorgfältiger Planungen kann es passieren, dass es in letzter Minute noch einmal spannend wird. Vor zwei Wochen war noch nicht klar, ob die Sonne ihre Fahrt gen Japan antreten würde. Über die Hindernisse berichtet Meeresgeophysikerin Jess Hillman im ersten Logbuch-Beitrag.
Ins Archiv vor Japans Küste
Am Südostrand der Eurasischen Platte, vor der Küste Japans, liegen zwei seismisch hochaktive Subduktionszonen: Der Japangraben und der Nankaitrog. Das verheerende Erdbeben und der Tsunami vom März 2011 nahmen dort ihren Ausgang. Um die Entstehung und Folgen solcher Beben zu ergründen, bringt das Forschungsschiff Sonne Wissenschaftler in den Nordwestpazifik.
Fjordlogbuch #4: Eiszeitliche Überbleibsel
In die entlegenen arktischen Fjorde verschlägt es Forscher nicht allzu oft. Sie sind noch lange nicht ausreichend erforscht. Darum machen sich die Wissenschaftler der Merian-Expedition die Mühe, die dortige Bodentopographie zu vermessen - und finden zahlreiche Abweichungen von den aktuellen Seekarten. Fahrtleiter Boris Koch berichtet ein letztes Mal aus dem Fjord.
Fjordlogbuch #3: Champagner auf der Merian?
Aerosole, winzige Teilchen in der Erdatmosphäre, gelten als Ursache für zahlreiche Erkrankungen - besonders bei Stadtbewohnern. Auf der anderen Seite legen Studien nahe, dass sie ein Abmildern des globalen Klimawandels bewirken. Grund genug für die Besatzung des Forschungsschiffs Maria S. Merian, sich näher mit den kleinen Schwebeteilchen zu beschäftigen.
Fjordlogbuch #2: Harry Potters Schnatz
Die Ausfahrt MSM56 ist in vollem Gange. Das Team an Bord beprobt nach dem Kongsfjord nun den Scoresby Sund. Abseits dieser Arbeiten erregen in der zweiten Fahrtwoche kleine schwarze Wesen die Aufmerksamkeit der Meeresforscherinnen Mar Fernandez und Helga van der Jagt. Im zweiten Beitrag des Fjordlogbuchs berichten sie davon.
Fjordlogbuch #1: Was lange währt...
... wird endlich gut. Nach drei Jahren intensiver Planungen und Vorarbeiten stechen die Forscher von Longyearbyen/Spitzbergen aus in See. Vor ihnen liegen rund drei Wochen mit Untersuchungsstationen in Fjorden von Spitzbergen, Grönland und Island. Bestes Wetter begleitet den Start der Expedition, wie Fahrtleiter Boris Koch vom Alfred-Wegener-Institut berichtet.
In arktischen Fjorden
Das Forschungsschiff Maria S. Merian begibt sich im Juli dorthin, wo der Klimawandel deutlich zutage tritt: in die Arktis. Im Rahmen der Ausfahrt MSM56 untersuchen Geowissenschaftler das Wasser in mehreren Fjorden, um bessere Prognosen über die Folgen des Klimawandels an arktischen Küsten aufzustellen.
Merianlog #9: Wie im Fluge
Die letzte Woche der Ausfahrt MSM54 verging wie um Fluge. Da die Arbeiten an Bord aufgrund der günstigen Wetterverhältnisse und ohne nennenswerte technische Probleme überraschend zügig durchgeführt werden konnten, konnte das Schiff bereits drei Tage früher als geplant in Reykjavik einlaufen. Fahrtleiter Johannes Karstensen zieht im Logbuch ein positives Fazit.
Merianlog #8: Auf Tauchgang
Heute soll es um ein Gerät gehen, das bei ozeanographischen Forschungsreisen die Hauptrolle spielt, wenn es um die Eigenschaften von Wasser in verschiedenen Tiefen geht: die CTD-Rosette. Auf unserer Fahrt war sie bis jetzt 70 mal auf Tauchgang – aber was ist eine CTD eigentlich? Ein Beitrag von Studentin Nora Fried und Doktorandin Patricia Handmann.
Merianlog #7: Gute Daten, schlechte Daten
Das ist nichts Neues: Schlechte Daten sind schlimmer als gar keine Daten! Jeder, der schon einmal mit verdächtig seltsamen oder unsinnigen Werten arbeiten musste, die ihm Instrumente geliefert haben, wird dieser Aussage zustimmen. Umso glücklicher ist Dasha Atamanchuk, Autorin dieses Merianlogs, über ihre Ergebnisse.
Merianlog #6: In 3526 Metern Tiefe
Es geht in die Tiefe: Greg Siddall von der kanadischen Dalhousie University und seine Kollegen von der Scripps Institution of Oceanography haben ihre Messgeräte erfolgreich im Ozeanboden verankert. Was das besondere an ihrem SeaCycler ist und wie er funktioniert, erklären Sie heute im Logbuch.
Merianlog #5: Biologie oder Technik
Die Maria S. Merian ist nun seit knapp drei Wochen auf See. die CTD-Sonde zur Untersuchung der Leitfähigkeit, Temperatur und Tiefe (Conductivity, Temperature, Depth) wurde schon oft in den Ozean getaucht. Welche Schwierigkeiten die Wissenschaftler dabei bewältigen mussten, beschreibt Wiebke Martens auf besondere Weise für das Logbuch.
Merianlog #4: Im Irgendwo
56°N, 52°W. Seit Tagen bewegt sich die Maria S. Merian in der Nähe dieser Koordinaten. Ob nun ein paar Seemeilen weiter südlich, nördlich, östlich oder westlich, an der Aussicht ändert sich nicht so viel. Der Ozean sieht trotzdem jeden Tag anders aus, berichtet die Ozeanographin Marilena Oltmanns.
Merianlog #3: To-Do-Liste
Doktorandin Sijia Zou von der US-amerikanischen Duke University gewährt uns einen Einblick in das Arbeitspensum der Expedition MSM54. Auf der To-Do-Liste ganz oben steht ein Besuch bei den Messgeräten in der Labradorsee, die bereits vor Jahrzehnten ausgesetzt wurden. Was werden Ihnen die gesammelten Daten über die globalen Wasserbewegungen verraten?
Merianlog #2: Pannen und Probealarm
Die Wissenschaftscrew meldet sich von Bord: Die Kieler Studentin Amelie Klein berichtet von einer wechselhaften Anreise nach Kanada und beschreibt ihre ersten Eindrücke vom Forschungschiff und der malerischen Hafenstadt St. John's. Mittlerweile hat das Schiff abgelegt und die Forscher machen sich an die Arbeit, während sie an Eisbergen vorbeischippern.
Merianlog #1: Eine lange Reise
Die Maria S. Merian ist zu einer langen, langen Reise aufgebrochen. Die Ausfahrt MSM54 hangelt sich an den Untersuchungsgebieten der Forscher entlang, was zu einer sehr ausgedehnten Route durch den Nordatlantik in Richtung Arktis führt. Für planeterde berichtet Johannes Karstensen in einem Logbuch von Bord.
Spur des kalten Wassers
Mitte Mai macht sich die Maria S. Merian auf den Weg in den Nordatlantik, bis hoch hinauf nach Kanada und Grönland. Ziel der Expedition MSM54 ist es, die Wasserbewegungen in der Labrador- und Irminger-See besser zu verstehen. Schließlich beeinflussen die Ströme mit ihrem Weg über die Weltkugel das Klima. Für planeterde berichten die Wissenschaftler in einem Logbuch von ihrem Alltag an Bord.
Polarstern-Log #7: Flucht in die Magellanstraße
Die letzte Woche der Polarstern-Expedition PS97 war für Mannschaft und Wissenschaft noch einmal sehr anstrengend. Es gab ein vielfältiges geologisches, geophysikalisches und ozeanographisches Arbeitsprogramm, das von zwei Stürmen begleitet und unterbrochen wurde.
Polarstern-Log #6: Windige Ostern
Nach der sehr erfolgreichen zweiten Überquerung der Drake-Passage geht es nun wieder zurück in küstennähere Gewässer. Die gesamte sechste Woche ist jedoch durch sehr unruhige Wetterverhältnisse gekennzeichnet, die pünktlich zu Ostern in Windstärke 10 und Wellenhöhen von bis zu acht Metern gipfeln.
Polarstern-Log #5: Der gute Ruf
Von der Antarktischen Halbinsel geht es erneut über die Drake-Passage Richtung Südamerika. Bei überraschend gutem Wetter läuft alles wie am Schnürchen, berichtet Frank Lamy in diesem Logbuch-Beitrag. Ist der Ruf der Gegend als eines der schwierigsten Meeresgebiete der Welt wirklich gerechtfertigt?
Polarstern-Log #4: Endlich Antarktis
Die vierte Woche der Polarsternexpedition PS97 war ganz der Antarktischen Halbinsel gewidmet. In seinem Logbuch beschreibt Frank Lamy, dass den Wissenschaftlern die eindrucksvollen Landschaften, Eisberge und die in der Entfernung vorbeiziehenden Wale sicherlich lange in Erinnerung bleiben werden.
Polarstern-Log #3: Über die Drake-Passage
Die Polarstern startet in dieser Fahrtwoche die erste Querung der Drake-Passage. Nach erfolgreichen Beprobungen dank meist gutem Wetter zieht Frank Lamy im Logbuch ein positives Fazit. Zur Belohnung darf sein Team am Ende der Woche einen spektakulären Ausblick genießen.