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Geozahl des Tages

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… wurde der Himalaya vermessen. Bis dahin nahm man an, dass Chimborazo, der höchste Berg Ecuadors, mit 6310 Metern der höchste Berg der Erde sei. Mittlerweile kennt man jedoch selbst in den Anden Südamerikas deutlich höhre Berge und Vulkane.

News

Nährstoffhaushalt einer "Todeszone" auf der Kippe

Nährstoffhaushalt einer "Todeszone" auf der Kippe

In den großen Sauerstoff-freien Bereichen der Ozeane, den so genannten Todeszonen, entweichen aufgrund mikrobieller Prozesse große Mengen an Stickstoff als Gas. Stickstoff ist ein Schlüsselelement für alles Leben auf der Erde. Diese Art von Todeszonen findet man an den Westküsten Nord- und Südamerikas, Namibias und auch an der Westküste Indiens im Arabischen Meer. Mehr…

Wissen

Zehn Jahre bis zur Normalisierung

Zehn Jahre bis zur Normalisierung

Oklahoma wird in absehbarer Zeit einen Spitzenplatz verlieren, auf den der Prärie- und Erdölstaat überhaupt nicht stolz ist. 2014 war er zum ersten Mal Erdbebenmeister der USA. Ein Risikomodell, das jetzt in „Science Advances“ vorgestellt wurde, erfasst den Zusammenhang zwischen Beben und der Wassermenge, die die Erdöl- und Erdgasindustrie in den Untergrund einleitet. Die Wissenschaftler... Mehr…


Auf schwankendem Grund

Auf schwankendem Grund

Rund ein Viertel der Landoberfläche auf der Nordhalbkugel ist von Permafrost bedeckt. Dabei geht es nicht nur um einsame Weiten, durch die allenfalls Rentier- oder Yakherden ziehen. Vielmehr leben auch Millionen Menschen auf dauerhaft gefrorenem Boden. Das stellt sie vor immense technische Herausforderungen, die sich durch den Klimawandel noch verstärken.. Mehr…


WLAN am Berg

WLAN am Berg

In den Alpen sind Gletscher und Permafrostgebiete auf dem Rückzug. In der Schweiz setzen die Fachleute modernste Kommunikationstechnik ein, um ein genaues und lückenloses Bild zu erhalten. Auf der Internationalen Permafrosttagung in Potsdam stellten Wissenschaftler die Sensornetzwerke vor, mit denen die Eidgenossenschaft das Geschehen im Hochalpin überwacht. Mehr…


Trügerische Ruhe in Bhutan

Trügerische Ruhe in Bhutan

Erdbeben sind im Himalaja an der Tagesordnung, schließlich bohrt sich hier die indische in die eurasische Kontinentalplatte. Zwischen Pakistan im Westen und Myanmar im Osten sind auch schwerste Beben mit Magnituden von 7,5 und mehr möglich, nur in Bhutan klaffte bislang eine seismische Lücke, in der sich nur mittelschwere Beben ereigneten. Ein Bericht in den „Geophysical Research Letters“... Mehr…

Logbücher

Explorationslog #3: Temperaturen fühlen

Explorationslog #3: Temperaturen fühlen

Das Team unter der Leitung von Ulrich Schwarz-Schampera stellt im Umfeld des Lizengebietes im Indischen Ozean unter anderem Messungen zu Wärmestrom und Wärmestromdichte an. Um zu erfahren, was genau das ist, was daraus gewonnen wird und wie das Team bei der Messung vorgeht, berichtet das Teammitglied Dr. Ingo Heyde in einen kleinen Exkurs dazu. Mehr…