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Geozahl des Tages

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… Erde bevölkert die Menschheit. Der globale Verbrauch überstieg allerdings bereits im Jahr 2013 ihre Ressourcen um 68 Prozent. Für ein nachhaltiges Wirtschaften wären also 1,7 Erden vonnöten - für den Bedarf von Europa sind es umgerechnet gar drei.

News

Klimawandel schwächt tropische Windsysteme

Klimawandel schwächt tropische Windsysteme

Überschwemmungen durch Starkregen auf der einen und Dürren auf der anderen Seite beeinflussen das Leben von Millionen von Menschen in tropischen Regionen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern um Dr. Mahyar Mohtadi vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen hat untersucht, wie sich der atmosphärische Wasserkreislauf künftig entwickeln könnte. Mehr…

Wissen

"Atlas der Unterwelt" ist verfügbar

"Atlas der Unterwelt" ist verfügbar

Den Geowissenschaftlern geht es genau wie den Medizinern: Sie können ihr Studienobjekt eigentlich nur von Außen betrachten. Doch der technische Fortschritt hat beiden Forschergruppen bildgebende Verfahren an die Hand gegeben, mit denen sie Planeten- oder Patientenkörper durchleuchten können. Im Internet ist jetzt das Produkt einer sogenannten seismischen Erdtomographie verfügbar: der... Mehr…


Schwierige Abschätzung

Schwierige Abschätzung

Deutschland hat in Sachen Erdbebengefährdung Glück. Entlang des Rheins von der Schweizer bis zur niederländischen Grenze, auf der Schwäbischen Alb und im Vogtland gibt es seismische Aktivität von nennenswerter Stärke. Ansonsten ist es hierzulande wie auch im Rest des nördlichen Mitteleuropas ziemlich ruhig. Das heißt jedoch nicht, dass die Gefährdung gleich Null wäre. Auf dem 5.... Mehr…


Erosion bei der Arbeit

Erosion bei der Arbeit

Die Steilküsten der Welt sind besonders der Erosion ausgesetzt. Wind und Wellen, Sonne und Regen setzen den Kreidefelsen von Dover ebenso zu wie der Steilküste von Rügen oder der an der kroatischen Adria. Britische Geowissenschaftler haben an den Kliffs der nordostenglischen Hafenstadt Whitby die Erosion in höchstmöglicher Präzision protokolliert. Stündlich wird die 55 Meter hohe Steilwand... Mehr…


Hydrologie für den kleinen Geldbeutel

Hydrologie für den kleinen Geldbeutel

Datengetriebene Naturwissenschaft ist eine aufwendige Materialschlacht, die sich viele schlechtfinanzierte Institute in Entwicklungsländern überhaupt nicht leisten können. Weil zum Beispiel die Gewässerüberwachung aber auch in einem armen Land wie Myanmar sehr sinnvoll ist, haben dortige Studenten mit Hilfe von Hydrologen der Technischen Universität Delft ein preiswertes, wenn auch... Mehr…

Logbücher

Indexlog #14: Der falsche Fisch

Indexlog #14: Der falsche Fisch

Die letzte von 109 Messstationen im deutschen Lizenzgebiet liegt hinter uns. Elf Tage Transit bis nach Kapstadt liegen noch vor uns. Während der Fahrt dorthin hat die Sonne drei Magnetometer-Sonden im Schlepptau. Die Messungen werden rund um die Uhr am Computer überwacht. Nach drei Tagen stoppt die Aufzeichnung plötzlich. Mehr…